Änderungen der Kennzeichnungs- und Markierungsaufgaben von Pharmazeuten
Die bevorstehende Umsetzung globalgesetzlicher Regularien führt zu weitreichenden Änderungen der Kennzeichnungs- und Markierungsaufgaben von Pharmazeuten. Nicht allein der Einsatz des richtigen Datenträgers entscheidet über Erfolg oder Misserfolg eines Rückverfolgbarkeitssystems – ebenso wichtig sind die nachgeordneten Schritte.
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ENTSCHEIDER-FACTS für Anwender
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Die Erfahrung zeigt, dass hinsichtlich Rückverfolgbarkeit ein Mix aus verschiedenen Technologien die praktischste Lösung ist.
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Der robuste ECC200 2D Data Matrix-Code ist aufgrund seiner geringen Abmessungen das am weitesten verbreitete Format. Er verfügt über eine erweiterte Codierfehler-Prüfungs- und Korrekturfunktion, womit auch Barcodes mit einer Beschädigung von bis zu 60 % noch erkannt werden können.
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Der neue Gesetzesrahmen soll nicht nur den Einsatz von 2D-Barcodes fördern, sondern auch zu einem erhöhten Einsatz serialisierter Nummern und visuell lesbarer Informationen führen.
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Die Thermo-Tintenstrahldrucker der
G-Serie sowie die
D-Serie plus Lasercodierer haben sich nicht nur in den Codierungs- und Kennzeichnungsprozessen der Hersteller bewährt, sondern auch sehr gute Ergebnisse beim Kampf gegen Fälschungen und für den Markenschutz geliefert.
Beitrag verfasst am Mittwoch 24 Februar 2010