Der schnellste Weg, Codes auf Polyethylen-Verpackungen aufzubringen

  • Von Michael Hurst
  • August 04, 2015
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In enger Zusammenarbeit mit der Merck KGaA haben wir ein bahnbrechendes Verfahren mit dem Domino F220i Faserlasercodierer und einer neuen Generation von Merck-Zusatzstoffen entwickelt.


Beliebte Kunststoffe, problematische Kennzeichnung

In der FMCG-Branche, in der die Fertigungseffizienz eine wichtige Rolle spielt, gibt es kein effizientes Verfahren, Codes auf Verpackungen aus Polyethylen oder Polypropylen aufzubringen. Das ist ein großes Problem. Polyethylen und Polypropylen sind zwei der weltweit am häufigsten eingesetzten Polymere bei Verpackungen.

Obwohl neue Technologien die effizientere Bedruckung zahlreicher Kunststoffoberflächen möglich gemacht haben, gab es bisher kein einfaches, schnelles Verfahren, Codes auf Polyethylen oder Polypropylen aufzubringen. Vorhandene Technologien liefern nur eine ungleichmäßige und inkonsistente Druckqualität. Zudem ist das Verfahren für FMCG-Produktionslinien einfach zu zeitaufwendig.

Das wird sich jetzt jedoch ändern.

Willkommen bei einer Kennzeichnungsrevolution …

Domino und Merck haben ein bahnbrechendes neues Verfahren entwickelt, Polyethylen und Polypropylen zu kennzeichnen. Zum Einsatz kommt unser F220i Faserlaser und eine neue Generation von Laser-Zusatzstoffen, die von Merck entwickelt wurde – die Iriotec 8000-Serie.

Es stehen zwei unterschiedliche Zusatzstoffe zur Wahl: Pulver und Granulat.

Wird Iriotec 8000 Pulver dem Material zugemischt, so absorbiert es das Laserlicht, wandelt es in Wärme um und verursacht eine Karbonisierung. Dies verursacht einen Farbwechsel im Polymer ein Farbwechsel, der eine gestochen scharfe Codierung mit hohem Kontrast und großer Schärfe ergibt – und das bei hohen Geschwindigkeiten. Das Pulver kann dem Polymer schnell und einfach zugemischt werden, ist temperaturbeständig und farbneutral.

Das Iriotec 8000 Granulat funktioniert etwas anders. Sie reagieren direkt mit dem Laserlicht des F220i Codierers, unabhängig vom umgebenden Polymer. Der Farbwechsel findet im Granulat selbst statt und verändert das umgebende Polymer nicht. So entstehen gestochene Schärfe, ein außergewöhnlicher Farbkontrast und eine klare Kennzeichnung.

Fertigungslinieneffizienz und Einhaltung der Anforderungen an Lebensmittelverpackungen

Wissen Sie, was das Beste ist? Merck hat mit der Iriotec 8000-Serie eine Reihe spezieller Laser-Zusatzstoffe entwickelt, die in Lebensmittelverpackungen eingesetzt werden können. Mit diesen Zusatzstoffen entsprechen Sie der europäischen Norm für Lebensmittelverpackungen – der Resolution AP (89) 1 – sowie den Empfehlungen des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) und den US-Bestimmungen der FDA zu Lebensmittelverpackungen.

Kurz gesagt: Es ist ein Durchbruch, der eine kontrastreiche, dauerhafte Kodierung nahezu aller Polymermaterialien ermöglicht – und das sogar bei hohen Geschwindigkeiten.

Weitere Informationen, wie diese neue Technologie Ihre Fertigungslinie optimieren kann, erhalten.

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