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3 Dinge, die Fertigungslinien von Snack-Herstellern ins Stocken bringen

  • Von Neil Cook
  • Juli 26, 2016
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  • Industrieller Bereich

Eine Schlüsselstelle, an der ein Wettbewerbsvorteil erlangt werden kann, ist die Fertigungslinie. Die richtige Druck- und Kennzeichnungstechnologie kann Kosten minimieren, die Effizienz maximieren und die Produktion steigern.

Dennoch setzen einige Hersteller immer noch veraltete Drucktechnologien ein, die die Anforderungen der heutigen Snack-Industrie nicht mehr erfüllen. Und sie bringen die Fertigungslinien ins Stocken.

Wir haben ein White Paper verfasst, das sich mit dem Wachstum der weltweiten Snack-Industrie und neuen Entwicklungen der Thermotransferdruck (TTO)-Kennzeichnungstechnologie beschäftigt. 

Bewährt und praxiserprobt oder passé?

Wenn es um die Beschriftung und Codierung von Verpackungen in der Snack-Industrie geht, setzen Hersteller traditionsgemäß auf bewährte und praxiserprobte Technologien – beispielsweise Heißpräge- oder Rollencodierer. Inzwischen wurden diese Techniken jedoch durch digitale Technologien überholt. Und da immer mehr eindeutig gekennzeichnete, vorschriftsmäßige Verpackungen gefordert werden, verzögern veraltete Drucktechnologien die Produktion in mehreren wichtigen Punkten.

1. Umstellen der Fertigungslinie

Beim Heißprägen müssen die Schrifttypen abkühlen, bevor Änderungen durchgeführt werden können. Weitere Zeit wird verschwendet, da das Gerät vor einem Neustart wieder erwärmt werden muss. Der gesamte Vorgang kann selten in unter 5 Minuten abgeschlossen warden.

2. Schriftsatzeinrichtung

Bei veralteten Drucktechnologien müssen die Schriftzeichen für jede einzelne Codeänderung manuell ausgetauscht werden. Menschliche Irrtümer treten zwar nicht jeden Tag auf, sind aber im Verlauf von Wochen, Monaten und Jahren unvermeidlich.  Falsch codierte Produkte müssen entweder entsorgt oder neu verpackt und neu bedruckt werden. In jedem Fall führt das zu Verzögerungen und erhöht die Produktionskosten.

3. Tintenwechsel

Bei herkömmlichen Druckgeräten ist ein Tintenwechsel aufwändig. Die Tintenkapazität ist darüber hinaus meist wesentlich geringer als bei digitalen Druckern, weshalb die Fertigungslinie häufiger still steht.

Gefährden Ausfallzeiten Ihre Gewinnmarge?

Zusammengenommen ergeben sich unnötig hohe Ausfallzeiten. Ausfallzeiten, die Ihre Gewinnmarge verringern. Herkömmliche Kennzeichnungssysteme sind seit vielen Jahren zuverlässig im Betrieb. Für die Anforderungen der heutigen Snack-Industrie ist ein Upgrade auf digitale Technologien jedoch geschäftskritisch.

Neue alternative Technologien bieten eine gleichwertige oder bessere Zuverlässigkeit mit unzähligen zusätzlichen Vorteilen: erhöhte Geschwindigkeit, Reduzierung der Ausfallzeiten, automatische Codewechsel, kostengünstige Verbrauchsmaterialien und die Fähigkeit, variable Daten auf ein breites Spektrum an Produktoberflächen zu drucken. Veränderungen erscheinen immer schwer. Aber sie könnten Wunder für Ihren Profit bewirken.

          

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