Domino Printing Sciences (Domino) konzentriert sich auf der interpack 2026 auf zentrale Herausforderungen der industriellen Kennzeichnung. Im Fokus stehen Entwicklungen rund um 2D-Codes, automatisierte Prozesse, Nachhaltigkeit und steigende Anforderungen an die Rückverfolgbarkeit.
Am Messestand (Halle 8b, Stand C41) präsentiert das Unternehmen gemeinsam mit Partnern integrierte Lösungen, die auf eine durchgängige Umsetzung in der Produktion ausgelegt sind. Ziel ist es, Komplexität, Risiken und operative Reibungsverluste für Hersteller zu reduzieren sowie Prozesse robuster und effizienter zu gestalten.
„Die Weiterentwicklung der Kennzeichnung betrifft die gesamte Prozesskette“, sagt Adem Kulauzovic, Director Automation and Integration bei Domino. „Der Übergang zu 2D-Codes und vernetzten Daten betrifft alles – vom Druck und der Verifizierung über Automatisierung und Serialisierung bis hin zu IT-Systemen. Wir sehen unsere Aufgabe darin, Branchenexpertinnen und -experten zusammenzubringen und mit wichtigen Partnern aus dem E-Commerce- und Traceability-Bereich zusammenzuarbeiten, um Herstellern zu helfen, Technologien und Partner so zu integrieren, dass die Kennzeichnung der nächsten Generation effizient, skalierbar und nachhaltig umgesetzt werden kann.“
Anwendungsnahe Lösungen entlang der gesamten Prozesskette
Mit fundiertem Expertenwissen, praxisnahen Demonstrationen und einem klaren Fokus auf die Technologien und Partnerschaften, die die Anforderungen von morgen prägen, entdecken Besucher in Halle 8b, Stand C41 konkrete Lösungen für die Bereiche Lebensmittel, Getränke, Life-Sciences und Sekundärverpackung. Diese unterstützen eine höhere Leistungsfähigkeit und operative Resilienz und tragen gleichzeitig dazu bei, Fehler und Ausschuss zu reduzieren. Dazu gehören unter anderem:
- Integrierte 2D-Code-Lösung für die Lebensmittelindustrie auf Basis von GS1-Standards zur Unterstützung von Compliance, Rückverfolgbarkeit und Rückrufmanagement
- Laserkennzeichnung für flexible Folien mit Fokus auf Präzision, Geschwindigkeit und integrierter Codeprüfung
- Hochgeschwindigkeits-Drucksystem für Getränkeverschlüsse, ausgelegt für komplexe, automatisierte Produktionslinien
- Codierlösung für Blisterverpackungen im Life-Sciences-Bereich mit besonderem Augenmerk auf regulatorische Anforderungen und Datensicherheit
- Automatisierungs- und Integrationsbereich, der zeigt, wie Verifizierung, Serialisierung und Konnektivität unterschiedliche Systeme zu einer durchgängigen Lösung verbinden
Zusammenarbeit mit Industriepartnern
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Zusammenarbeit mit Branchenakteuren. In Kooperation mit Amazon und GS1 Germany beleuchtet Domino, wie Standards, Datenstrukturen und Interoperabilität die Einführung von 2D-Codes und vernetzten Verpackungskonzepten unterstützen können. Dies erfolgt sowohl am Stand als auch im Rahmen des Veranstaltungsprogramms.
Vortrag im Spotlight Forum
Im offiziellen interpack-Programm gibt Craig Stobie, Director Global Sector Development bei Domino, Einblicke in die praktische Umsetzung:
Sein Vortrag „Unlocking the many benefits from the adoption and successful implementation of 2D Codes“ findet am Samstag, den 9. Mai, um 10:30 Uhr im Spotlight Forum statt und richtet sich an Hersteller und Markenunternehmen. Dabei gibt er praxisnahe Einblicke, was der Übergang zu 2D-Codes für Hersteller und Marken konkret bedeutet.
Weitere Informationen zum Messeauftritt, den Demonstrationen und Aktivitäten stellt Domino auf seiner Eventseite bereit.