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Continuous-Inkjet – Herausforderungen auf den heutigen, sich wandelnden Märkten

  • Von Domino
  • Dezember 05, 2016
  • Allgemein
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Auf einem sich immerzu wandelnden, globalisierten Markt müssen Sie sich darauf verlassen können, dass Ihre Technologie nicht nur die heutigen Anforderungen Ihrer Kunden erfüllt, sondern auch die von morgen und von übermorgen. Das stellt nicht nur eine Herausforderung für die Personen dar, die entscheiden müssen, wo, was und wann investiert werden soll, sondern auch für die entsprechend der Marktbedürfnisse zu skalierende Technologie. Wie hält die CIJ-Technologie mit den Bedürfnissen von heute und morgen Schritt? Hier erfahren Sie mehr.

Ein imposanter Marktanteil und die große Anwenderbasis machten den Continuous-Inkjet [CIJ] zum Aushängeschild der Codiertechnologie. Trotzdem stand er einige Zeit nicht mehr im Mittelpunkt bedeutender Innovationen. Fortschritte in Produktionsumgebungen haben inzwischen jedoch zu umfassenden Verbesserungen geführt.

In globalisierten Branchen, in denen Jahr für Jahr Millionen Waren bewegt werden, ist eine hochwertige Codierung für Unternehmen sowie für deren Lieferketten geschäftskritisch. Minderwertige Codierungen haben erhebliche Auswirkungen. Mangels Innovationen hat der CIJ scheinbar nicht Schritt mit den Industrien, die ihn einsetzen, halten können.

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Wollten wir alle Herausforderungen abdecken, denen der CIJ heutzutage gegenübersteht, würde aus diesem Blog-Beitrag ein Roman-Epos. Einige der wichtigsten Herausforderungen für den CIJ sind:

  • Globalisierte Märkte erzeugen einen erhöhten Bedarf an Rückverfolgbarkeit und Fälschungssicherheit
  • Die Erwartungen der Verbraucher und die Anforderungen der Gesetzgeber hinsichtlich detaillierter Produktangaben auf Verpackung steigen laufend
  • Der Wettbewerb unter den Marken erfordert eine kreative Verpackungsgestaltung, für die häufig Codierungen im Rahmen von Mehrkanal-Kampagnen eingesetzt werden.

Für die Rückverfolgbarkeit muss der Bestand so gekennzeichnet werden, dass Artikel über komplexe miteinander verbundene Systeme von der Herstellung über die Distribution bis zum Verbraucher nachverfolgt werden können. Die Implementierung eines Codiersystems hat sich für Hersteller und Einzelhändler als wirksames Mittel zur Maximierung der Produktivität und zur Optimierung des Lieferkettenmanagements erwiesen.

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Eine weitere Herausforderung ist die von Verbrauchern immer häufiger geäußerte Forderung nach Transparenz und umfassenden Produktinformationen, was zunehmend auch von der Gesetzgebung unterstützt wird. Viele Verbrauchsartikel müssen nun beispielsweise Hinweise zu Allergenen und zur Produktherkunft aufweisen. Das bedeutet, dass mehr Informationen klar lesbar in einem kleinen Druckbereich untergebracht werden müssen.

Regalaktionen werden vermehrt im Markenmarketing eingesetzt, häufig im Rahmen engmaschiger Mehrkanal-Kampagnen, die Verbraucher mittels variabler 2D-Matrixcodes, sogenannter QR-Codes, zu kampagnenspezifischen Landingpages leiten. Diese Codes erfordern ein hohes Maß an Präzision, da sie von einer Smartphone-Kamera lesbar sein müssen. Dies war bisher schwierig für den Continuous-Inkjet-Druck (CIJ).

In manchen Ländern besteht besonderer Bedarf an ultragenauer Platzierung der Codierung. Da die Elektronik beispielsweise immer kleiner wird, müssen auch die Codes kleiner und präziser werden. Ein typisches Mobiltelefon enthält zum Beispiel 1200 Einzelteile, die jeweils über einen individuellen Code gekennzeichnet werden müssen, sodass sie alle zum Hersteller zurückverfolgt werden können. Für den CIJ kann es eine Herausforderung sein, die zahlreichen Einzelkomponenten zu beschriften.

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