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Wie das Industrial Internet of Things (IIoT) Prozesse über die gesamte Lieferkette hinweg revolutioniert

  • Von Paul Clarke
  • März 18, 2020
  • Allgemein
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Neue Technologien revolutionieren Herstellungs- und Einzelhandelsprozesse auf jeder Stufe der Lieferkette. Wir wollen uns jetzt die Welt des Industrial Internet of Things (IIoT) mal genauer anschauen. Was ist das IIoT? Wie funktioniert es? Inwiefern spielt es bei Industrie 4.0 eine Rolle? Und vor allem: Welche Vorteile hat es für Unternehmen? 

Das IIoT ist eine zentrale Technologie für Industrie 4.0. Verbunden mit dem IIoT sind Kernkonzepte wie Systemintegration, Big Data und Cloud-Computing. Daher ist es wichtig, das IIoT als wesentlichen Bestandteil des großen Ganzen zu sehen.

Was ist das Industrial Internet of Things (IIoT)?

Das IIoT ist auf seiner untersten Stufe eine Erweiterung des Internet of Things (IoT), das Geräte über ein Online-Netzwerk miteinander verbindet, sodass sie mit uns, mit Anwendungen und miteinander kommunizieren können. Das IIoT ist nicht irgendein Sci-Fi-Wunder. Es findet bereits bei uns zuhause statt. Vom Smart Home über Verbrauchszähler bis hin zu intelligenten Kühlschränken – die Technologie beeinflusst unser Verhalten als Verbraucher schon längst.

Smart Home - Kühlschrank

Das IIoT nimmt die Grundprinzipien des IoT und erweitert es. Es ist ein Netzwerk aus Netzwerken, das Menschen, Geräte, Prozesse und Ressourcen auf allen Stufen der Lieferkette verbindet und uns erlaubt, Fabriken auf innovative Art zu betreiben und zu optimieren.

Industrie 4.0

Produktionsfehler durch das IIoT reduzieren

Allerdings bestehen weltweit immer noch viele Produktionsanlagen aus getrennten physikalischen Systemen, die auf den unterschiedlichen Stufen des Fertigungsprozesses in Silos arbeiten. Dieser Mangel an Interkonnektivität erhöht das Risiko von Produktionsfehlern und damit auch ungeplanten Ausfallzeiten. Für Unternehmen wird es jetzt höchste Zeit, für stärker verbundene, synergetische Systeme zu sorgen.

Das IIoT bietet Herstellern eine Plattform, um Daten auf jeder Produktionsstufe zu analysieren und automatisierte Prozesse zu erweitern, um bislang heterogene Systeme zu vernetzen. Durch besseren Einblick in die Produktionsprozesse können Hersteller die Gesamtanlageneffektivität (OEE) steigern und durch eine Reduzierung der manuellen Eingriffe Ausfallzeiten minimieren – und somit die Profitabilität maximieren.

Cloud-Computing als zentrales Element

Ein gutes Beispiel für die IIoT-Innovation ist die Cloud, die ein zentraler Verbindungspunkt zwischen Geräten ist. Indem Hersteller Fabrikanlagen mit der Cloud verbinden, erhalten Sie Zugang zu Informationen über die Effizienz ihrer Produktionslinie, den Druckerstatus und vieles mehr – jederzeit und an jedem Ort. Die Cloud unterscheidet sich von herkömmlichen Wide Area Networks (WAN) dahingehend, dass die Rechenleistung und der Speicherplatz flexibel je nach Bedarf des Verbrauchers in Echtzeit erweitert werden können. So können Produktionsspitzen und ressourcenintensive Tätigkeiten effektiv verwaltet werden.

Die Domino i-Techx Plattform sammelt eine große Menge von Daten über die Druckerleistung, den Tinten- und Make-up-Verbrauch bis hin zum Verschleiß der Komponenten. Die Daten werden an die Domino Cloud geschickt, wo Kunden und das Domino Helpdesk Zugriff auf sie haben und die Drucker per Fernsteuerung überwachen, Fehler diagnostizieren und potenzielle Gefahren frühzeitig identifizieren können – bevor es zu Ausfallzeiten kommt.

IIoT-Innovationen wie i-Techx und die Domino Cloud gewährleisten maximale Druckereffizienz. Kombiniert mit unseren SafeGuard Serviceplänen, erhalten unsere Kunden ein Höchstmaß an Nachbetreuung und höchste Zuverlässigkeit. 

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